Bücher, Blogs und Bühne

 

Einzelveröffentlichungen

stadt_land_fluchtStadt. Land. Flucht. Kuhmist oder Kohlenmonoxid?
Auf der Suche nach dem idealen Leben

Die einen verteufeln die Stadt als anonymen Moloch aus Asphalt und Autoabgasen, die anderen lächeln über unbedarfte Landeier, die weder Kunst noch Kultur vor Ort haben. Auch wenn der Trend zur Stadtflucht anhält, wissen wir spätestens seit BAUER SUCHT FRAU, dass nicht alles Gold ist auf dem Lande. Die Statistik behauptet gar, dass Städter ein gesünderes Leben führen. Was also ist die ideale Lebensform? Happy Hour oder Grillen im Garten? Oper oder Schützenfest? Saubere Landluft oder verräucherte Szenekneipen? Muss man sich überhaupt entscheiden oder kann man vielleicht beides unter einen Hut bringen? Und: Beneidet man am Ende gar das Leben, das der andere führt? Wird einem die Vorliebe für die Stadt oder das Dorf in die Wiege gelegt? Was bringt einen Menschen dazu, einer dieser beiden Lebensformen den Vorzug zu geben? Unser Wohnort hängt oft vom Job ab, unsere Beziehungen vom Zufall. Manch einer, der sein Glück in der Ferne suchen wollte, schaffte es lediglich zwei Straßen weiter, während andere der Karriere wegen um die Welt reisen, obwohl sie eigentlich viel lieber an einem Ort leben würden, wo jeder jeden kennt.

Die Autoren Holger Reichard und Karsten Weyershausen haben sich über das ideale Leben Gedanken gemacht. In ihrem Buch STADT. LAND. FLUCHT. berichten sie in satirischen, pointierten Texten vom Lieben und Leiden zwischen Kuhmist und Kohlenmonoxid. Der eine lebt als bekennendes Landei mit Frau, Kind und Katze in einem Haus auf dem Dorf, der andere als Stadtneurotiker zur Miete. Beide nehmen jedoch für sich in Anspruch, das ideale Leben zu führen – frei nach Sokrates: »Viel wichtiger als zu leben ist es, gut zu leben.«

Stadt. Land. Flucht. | Holger Reichard & Karsten Weyershausen
Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2015 | ca. 288 Seiten | ISBN 3-86265-446-X

amazon

 


 

books_kerleKerle im Klimakterium
Männer in mittleren Jahren

Holger Reichard und Karsten Weyershausen sind in der Lebensmitte angekommen – also in den besten Jahren. Ihr Blick auf diese Zeit ist recht verschieden. Der eine ist seit vielen Jahren verheiratet und lebt mit Frau, Kind und Katze im Grünen. Der andere bezeichnet sich als »alternden Hagestolz« und lebt mitten in der Stadt. Eines aber haben sie gemeinsam: Das Leben ab 40 stimmt sie nachdenklich. In ihrem gemeinsamen Buch widmen sich die Autoren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: Woher kommen sie? Wo sind sie? Und vor allem: Wo soll das alles enden? In witzigen kleinen Geschichten behandeln die beiden Autoren im Wechsel Themen wie Liebe, Haarausfall, Glück, körperliche Gebrechen, Erfolg, Sinnsuche, Alter, Sex, Tod – und schonen sich selbst dabei kein bisschen. Den Frauen gewähren sie damit aufschlussreiche Einblicke in die Untiefen der männlichen Psyche. Und was die Kerle betrifft: Ihnen soll dieses Buch Mut machen. Es ist schließlich nicht alles schlecht in den mittleren Jahren … nur fast alles.

Kerle im Klimakterium | Holger Reichard & Karsten Weyershausen
Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2012 | ca. 280 Seiten, ISBN 3-86265-105-3
Seit Juli 2013 auch erhältlich im Apple iBookstore (inkl. Video)

amazon

 

»Pointiert und humorvoll, ironisch und lebensnah schreiben sie über Fußballspiele in der Rheuma-Liga, Haarausfall und Sinnsuche und das unvermeidliche Ende in der Kiste.« (BACKGROUND Magazin)

»Die beiden Autoren sind Experten in dem, was Männer so umtreibt, wenn sie in die Wechseljahre kommen.« (Stephanie Boy, Wolfsburger Nachrichten)

»Kaufen Sie sich das Buch ›Kerle im Klimakterium‹ und lassen Sie es auch Frauen lesen. Die wissen dann endlich, wie wir ticken.« (Helmut Harff, genussmaenner.de)

»Es sind keine Witze zum Schenkelklopfen, die die beiden von sich geben, eher leicht bittere Resumées der vergangenen Jahrzehnte.« (Christiane Tietjen, Weser-Kurier)


 

books_111gruende111 Gründe, sich selbst zu lieben
Eine kleine Verbeugung vor der eigenen Großartigkeit

Holger Reichard hat 111 Gründe, sich selbst zu lieben zutage gefördert. Dabei beschäftigt er sich mit der Frage, in welchen Bereichen die Selbstliebe eine Rolle spielt. Seine Erkenntnis: in allen! Ob in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft, in Philosophie, Kunst und Kultur, im Beruf und im zwischenmenschlichen Bereich – ohne Selbstliebe würde sich die Welt nicht mehr drehen. In einem unterhaltsamen und kenntnisreichen Streifzug durch diese Bereiche beleuchtet der Autor Holger Reichard alle Facetten der Selbstliebe in 111 kleinen Geschichten. Er zeigt auf, warum man ruhig öfter mal in den Spiegel schauen und sich selbst toll finden sollte, und lädt ein zur lebenslangen Romanze mit sich selbst!

111 Gründe, sich selbst zu lieben | Holger Reichard
Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2009 | 276 Seiten, ISBN 3-89602-891-X

amazon

 

»Holger Reichard zitiert klug, erzählt lustige Anekdoten und unterhält dabei prächtig.« (Teddy Hoersch, Penthouse)

»Unterhaltsam, spannend und mit einem philosophisch lebensnahen Blick …« (Arthur Thömmes, lehrerbibliothek.de)

»Nach der Lektüre schaut man wieder gern in den Spiegel, denn lachend sehen alle Menschen schöner aus.« (Elena Heibel, Subway Medien)


Impressum